Erinnerung an Joseph Beuys: Organisation für direkte Demokratie durch Volksabstimmung in Cassel gestartet
Aufklärungsarbeit von Joseph Beuys fortsetzen

Man stelle sich einmal vor in der Stiftung 7000 Eichen sitzen nun im Kuratorium Roland Koch, Hans Eichel u.v.m. Joseph Beuys würde niemals dulden das solche Menschen sein Erbe vertreten. Wir müssen handeln, diese Politikpiraten haben die Idee von Herrn Beuys gekapert. Wir starten in Andenken an Joseph Beuys, sein geschlossenes Büro für Direkte Demokratie durch Volksentscheid neu in Cassel, sowie einen zweiten Anlauf mit 14.000 Ginkgo Bäumen, in jedem Land der Welt.
Projekt Weltenbaum.Die erste Bürgerinitiative in Deutschland, die nach dem zweiten Weltkrieg die Frage der Volksabstimmung und einer direkten Demokratie aufwarf, war von Peter Schilinski 1951 in Schleswig initiierte "Bund für Freie Volksabstimmung".
Die Organisation für direkte Demokratie durch Volksabstimmung ging aus der 1967 gegründeten Deutsche Studentenpartei hervor.
Im Frühjahr 1971 eröffnete Joseph Beuys in der Düsseldorfer Altstadt ein Ladenlokal, als ständig besetztes Büro in der Andreasstrasse, dass er als öffentlich, für jedermann zugängliches Informations- und Aktionsbüro einrichtete.
Am 1. Juni 1971 erfolgte in Düsseldorf, Andreasstrasse 25, die Gründung der Organisation für direkte Demokratie durch Volksabstimmung.
Ein Jahr später 1972 stellt Beuys das Büro der Organisation für direkte Demokratie durch Volksabstimmung als seinen Beitrag zur Documenta 5 hinein und diskutierte dort 100 Tage gesellschaftlichen Gestaltungsfragen der direkten Demokratie und über Möglichkeiten ihrer Verwirklichung.
Diese weltweit bedeutende Ausstellung für zeitgenössische Kunst in Cassel nutzte Beuys somit herausfordernd und kommunikativ vermittelnd, sachgemäß als Kunst nämlich als die wirklich zeitgemäße Kunst ausgab, trug dazu bei, daß sich immer mehr andere politisch fortschrittliche Kräfte im Umkreis der Organisation einfanden.
Abschließend wurde am 8. Oktober, der "Boxkampf für direkte Demokratie durch Volksabstimmung" aufgeführt in der Beuys gegen Abraham Christian Moebuss kämpfte, wird das Informationsbüro in Kassel geschlossen.
Ein Tag nach Beendigung der Documenta 5 wurde Joseph Beuys von Johannes Rau, dem damaligen Wissenschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, fristlos als Lehrer der Kunstakademie Düsseldorf gekündigt. Beuys indes akzeptierte die Entlassung nicht und leitete mit einer Klage gegen das Land Nordrhein-Westfalen rechtliche Schritte ein. Nach einem jahrelangem Rechtsstreit wurde die Entlassung 1978 vor dem Bundesarbeitsgericht in Kassel letztlich für ungültig erklärt.
Das Vorgehen von Johannes Rau spiegelt den Charakter unseres Staates wieder, wir werden für alle Zeiten, sowahr uns Menschen helfen die Kosten für das Büro zu tragen, das Projekt für direkte Demokratie durch Volksabstimmung dauerhaft in Cassel fortsetzen.Im Februar, sofern wir uns mit der Wohnungsbaugenossenschaft einigen, wird das Projekt für direkte Demokratie durch Volkabstimmung gestartet und alle Bürgern in Deutschland steht es frei uns aufzusuchen und über die Zukunft der gesellschaftlichen Gestaltungsfragen der direkten Demokratie und über Möglichkeiten ihrer Verwirklichung zu sprechen und über die Ausarbeitung einer neuen Verfassung für Deutschland zu beraten.
Aktuell verhandeln wir über eine kleine Bürofläche in direkter nähe des Casseler Hauptbahnhofs. In der wir auch das 1. Waschbärenmuseum Deutschlands eröffnen werden um Europas Hauptstadt der Waschbären "Cassel" einen touristischen Vorsprung zu verpassen.
Mehr Informationen:
http://dpfdddvseiddfettfleckewmeki0049.stadt-cassel.de/