Unabhängig, Demokratisch, Frei
Samstag, 5. Januar 2008
  Durch Cassel muss ein Ruck gehen, Bienkowski gegen Hilgen

Video mit dem Windows Mediaplayer anschauen
Parteinmitglied werden:
Sozialdirektdemokraten




Die Macher e.V. und einige Einwohner in Cassel "haben fertig" mit den Bemühungen der Stadt Kassel und der Kassel Tourist Tochter. Unsere Stadt ist an den Rand der touristischen und politischen Handlungsfähigkeit angekommen. Deshalb wird sich für touristische Fragen in Zukunft unser "Fremdenverkehrprojekt" kümmern und für politische Fragen der Kreisverband der Sozialdirektdemokraten Cassel-Stadt.

Gesetzliche Rauchverbote in Hessen, die für viele Gaststätten den finanziellen Ruin bedeuten werden,legt Oberbürgermeister Bertram Hilgen für den Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass kurzzeitig so aus das er das Gesetz im Rathaus außer Kraft setzt. Die Macher e.V. haben hier extra mit einem PRO Raucher Volksbegehren gegengesteuert, da wir denken das wir mündige Bürger sind die Entscheidungen selbst treffen können.
Hierzu passend der Kommentar von Peter Säckel, ehemaliges Mitglied des Bundestages.

Mit dieser Tat zeigt Herr Hilgen das er zwischen normalen Einwohnern von Cassel und Nobelpreisträgern trennt, damit ist er unserer Meinung nach nicht mehr tragbar als Oberbürgermeister für die Stadt Kassel und sollte eigentlich per Bürgerentscheid von seinen Pflichten entbunden werden.

Knut Seidel, Geschäftsführer der Kassel Tourist, verklagt wegen einem Zeitungsartikel, über die Funknetzsicherheit auf der Titelseite der Hessischen Allgemeinen Zeitung, den Vorstand und Datenschutzbeauftragten Oliver Bienkowski von Die Macher e.V., damit verschwendet er mit so unsinnigen Aktionen die Steuergelder der Casseler Einwohner, da die Kassel Tourist GmbH eine 100 prozentige Tochter der Stadt Kassel ist.

"Mein Ur-Großvater hat Steine für den Ausbau des Herkules Sockels in Cassel Bad Wilhelmshöhe geschlagen in einem Steinbruch im Wald von Baunatal-Großenritte und bis hoch zur Statue getragen. Ich sehe es als meine Pflicht an, mit unseren Freunden und Einwohnern neue Lösungen,Ideen und alternative Regierungsmodelle für die Zukunft von Cassel zu finden.", so Oliver Bienkowski, Vorstand Die Macher e.V.

Nachdem uns die Stadt Kassel unsere Stadtlotsen Idee geklaut hat und diese kurzerhand zu der Idee vom Citymanger Herrn Martin Gille gemacht hat unter dem Namen Kassel Botschafter und auf der Website die Idee der Kreativ-Gruppe und Herrn Gille zugeschoben hat wird sich der Verein Die Macher e.V. keine weiteren geistlichen Diebstähle mehr bieten lassen.

Nachdem die politische Klasse in Kassel – aus verständlichen Gründen – gar nicht daran denkt, etwas zu ändern, sind die Casseler Einwohner aufgerufen, selbst die Initiative zu ergreifen.

Der Bürger hat nicht mehr das letzte Wort: Obwohl Bürgermeister und Landräte von den Bürgern direkt gewählt werden, können über die Abwahl der Amtsinhaber jetzt die Parlamente in bestimmten Fällen allein entscheiden und nicht mehr der Bürger. ( HR-Online )

Dies wäre ein Schritt für Cassel den wir umsetzen werden, da die Hydra, ein vielköpfiges Ungeheuer, unsere Stadt fest im Griff hält. Starke Interessengruppen haben sich Cassel bemächtigt.

Deshalb distanzieren wir uns von etablierten Lobby- und Serviceclubs in Cassel wie z.B. Rotary, Lions, Round Table, Freimaurer, weil wir jedem Menschen eine demokratische soziale Plattform bieten möchten, unabhängig vom sozialen und gesellschaftlichen Stand, Umfeld und Herkunft.

Die Macher e.V. hatten der ARGE Arbeitsagentur ein Konzept zur Qualifizierung von sozial Schwachen vorgelegt , Oliver Bienkowski (25) hat einen Ausbilderschein und könnte Jugendliche und finanziell schwache zum IT-Systemkaufmann bzw. Fachinformatiker/Systemintegration ausbilden. Das Konzept umfasste viele Punkte, da ein Sponsor von Die Macher e.V. das Gebäude direkt gegenüber des Arbeitsamtes in der Altmüllerstraße zur Verfügung gestellt hätte.

Bei der Präsentation haben wir jedoch sofort gesagt bekommen, dass Vereinen wie VABIA e.V. (in dem selber die wichtigsten Entscheider des Arbeitsamtes sitzten), AWO oder Caritas nur solche Projekte bekommen.

Das es aber viele Menschen gibt in Cassel die eine Ausbildung suchen könnte Oliver Bienkowski eine Lücke decken, aber anstatt solche Projekte zu fördern werden 1 Euro Jobbern von Detlev Ruchhöft zu modernen Knechten gemacht und müssen den Weinberg begrünen, eigentlich eine Aufgabe für lokale Unternehmen in Cassel. Detlev Ruchhöft tut so alles um seine eigenen Reihen zu fördern anstatt Unternehmern in Cassel die Begrünung solcher Flächen zu überlassen, ein Verlust für die lokale Wirtschaft.

Detlev Ruchhöft ist in der Vergangenheit Protokoll Sekretär bei der Freimaurer "Zur Freundschaft" in Kassel gewesen und Chef der ARGE Arbeitsagentur in Kassel.

Mehr Informationen auf http://stadtcassel.sozialdirektdemokraten.de
 
  Ziel: Waschbär Museum in Cassel


1934 waren es ein Dutzend, siebzig Jahre später kann man ihren Bestand nur schätzen: zwischen 100.000 und einer Million Waschbären leben heute in Deutschland, und sie fühlen sich besonders in waldreichen Vorstädten wohl.

Eine Forschergruppe der wildbiologischen Gesellschaft hat inzwischen den Bestand in und um Kassel geschätzt und kann nun zwei Voraussagen treffen: Die Tiere werden nicht mehr aus der Stadt wegzubekommen sein.

Also lernen wir uns gemeinsam besser kennen, denn wir müssen in Zukunft gemeinsam mit den knuddeligen wilden Tieren leben.

Unser Ziel ist es einen Naturfreund in Cassel zu finden, der uns erlaubt in seinen leer stehenden Räumen ein kleines Museum mit Galerie zu eröffnen damit sich die Casseler Einwohner mit dem Waschbären besser auskennen und in Zukunft friedlicher miteinander Leben.

Cassel ist in aller Munde die Waschbärenhauptstadt Europas, also nutzen wir diese Information touristisch. Mit dem Fremdenverkehrsprojekt von Die Macher e.V. wird sich Vorstand Oliver Bienkowski in Zukunft für die Steigerung der touristischen Attraktivität des Standortes Cassel machen.

Wir werden Kontakt zu allen Reiseveranstaltern aufnehmen, die Cassel nur zur Documenta im Auge haben und versuchen auf weitere Interessante einmalige Einrichtungen in der Mitte von Deutschland hinzuweisen.

In Zusammenarbeit mit dem Kleintierzoo am Rammelsberg in Cassel - Bad Wilhelmshöhe können die Tiere auch lebendig betrachtet werden. Das Museum wird vorerst nur alle Informationen über die Tiere und den Bezug zu Cassel darstellen, eine Erweiterung ist aber denkbar und nicht ausgeschlossen.

Weil die Tiere andererseits auch den Kuschel-Instinkt in einigen Liebhabern geweckt haben, gibt es inzwischen viele Haushalte mit zahmen Bären, an manchen Orten sogar mehrere der Tiere, die jeden Abend so possierlich ihre Nahrung betasten und wenden – daher der Begriff Waschbär.
 
  Jahrhundertprojekt: Lasernetz über Deutschland


Die Macher e.V. suchten vor einigen Wochen Symbole und Zeichen die in Deutschland für Freiheit, Frieden und Zusammengehörigkeit stehen.

Leider ist uns kein Symbol eingefallen da es unserer Meinung kein Symbol gibt welches allen Menschen visuell Bewusst ist und nicht nur Leuten vorbehalten ist die sich mit deutscher Geschichte auskennen. Wir suchten gezielt Symbole seit der Einführung unseres Grundgesetzes und sind gescheitert.

"Das ist aber kein Grund mit dem Denken aufzuhören. Wir beschafften uns alle Materialien und nahmen Kontakt mit Firmen in Deutschland auf. Das Ergebnis: Eine Lasereinheit die bis zu 100 Kilometer einen grünen klar erkennbaren Strahl aussendet kostet 25.000 Euro. Die Stromversorgung ist durch die neuste Technik sogar mit einer Batterie über Stunden möglich.
Nun fügen wir ein paar Spiegel hinzu um die Strahlen umzuleiten und fertig ist ein Projekt welches Deutschland verbinden soll.", so Oliver Bienkowski Vorstand von Die Macher e.V. .

Die Macher e.V. möchten damit ein Zeichen setzen. Mit ausgeklügelter Computerhardware wäre sogar eine Lasershow möglich die alle Menschen aus den Flugzeugen über Deutschland sehen könnten.

Mindestens einen Moment im Jahr, nur eine Minute könnten wir so den Schalter umlegen und ein Lasernetz über hunderte von deutschen Großstätten spannen. Ein Zeichen - welches Deutschland die visuelle Bestätigung geben würde, für die unbegrenzten Möglichkeiten die unser Land allen Einwohnern bietet.

Wir rechen fest damit das sich in jeder Stadt in Deutschland mindestens eine Person findet die bereit ist die Kosten, für seine Stadt zu tragen.
 
  Das Blaue Licht Cassel : Musik-Solarwanderweg

31.12.2007, an allen Denkmälern in Kassel finden sich Menschen zusammen um in das Neue Jahr zu feiern. Am Frühstückstempel am Weinberg finden sich Mitglieder von Die Macher e.V. zusammen und bemerken sofort das Problem.

Die Aussicht phänomenal, die Kulisse vor dem renovierten Frühstückstempel am Weinberg begeisternd. Doch die Sicht getrübt, gleich null.

Oliver Bienkowski, Vorstand von Die Macher e.V.: "Es ist dunkel, es ist leise, niemand kann zum Jahreswechsel die fröhlichen Gesichter der Menschen sehen, die Musikuntermalung fehlt. Wieso bewegt sich in Cassel nichts?".

Die Macher e.V. wollen nicht länger zusehen und haben das "Fremdenverkehrs-Projekt" gestartet. Bürger unserer Stadt werden in Zukunft innovative Projekte vorschlagen. Bienkowski: "Die Aktionen der Stadt Kassel und der angegliederten Kassel Tourist sind leider nicht zukunftsweisend, wir nehmen die Zukunft unserer Stadt nun selber in die Hand."

Die Gedanken zählen, wir hoffen das jeder Einwohner Cassels seinen Beitrag leistet um unsere Ideen umzusetzen, vielleicht finden sich ja auch finanzkräftige bekannte Firmen und Privatleute aus der Region die unsere kommenden Projekte unterstützen.

Eine Solarlampe mit LED Technik und Akkus, getestet in den Bergen der Schweiz und Österreich, auch funktionstüchtig bei Schlecht-Wetter Tagen, soll zum Einsatz kommen. Die Lampe ist auch als Bild auf der Startseite integriert und im Punkt Solartechnik genauer beschrieben.

Zusätzlich werden wir, sofern die Museumslandschaft Hessen Cassel, keine Bedenken anmeldet, die Solarlampen mit Outdoor-Musikboxen bestücken.

So können wir frei nach dem Brüder Grimm Märchen "Das blaue Licht" einmal im Jahr die hellen LEDs gegen Blaue austauschen und zu klassischer Musik des Vereinseigenen Radiosenders Libertyradio ein Fest feiern.

 
In unserem Blog werden keine Kommentare ,von annonymen uns nicht bekannten Personen , veröffentlicht. Die "Macher e.V." & die Stiftung für soziales Engagement gehören zu den dynamischsten Interessen- und Fördergemeinschaften, die Deutschland derzeit zu bieten hat. Schirmherr und Initiator Oliver Bienkowski und sein Team engagieren sich aktiv für das Wohl der Gemeinschaft

Mein Foto
Name: Oliver Bienkowski
Standort: Cassel, Hessen, Germany

Unser Credo: "Einer für alle und alle für einen". Dieser Spruch steht für den Antrieb der mich und mein Team immer wieder zu Hochleistungen beflügelt. Nur: Wer bestimmt was sozial, was gerecht ist? Einer Auseinandersetzung zu diesem Thema sollte die Definition des Sozialstaatsprinzips zugrunde liegen: In der Bundesrepublik Deutschland wird Soziale Gerechtigkeit als ideelles Ziel aus dem Sozialstaatsgedanken des Artikel 20, Absatz 1 des Grundgesetzes abgeleitet. Dem Bürger soll eine existenzsichernde Teilhabe an den materiellen und geistigen Gütern der Gemeinschaft garantiert werden. Insbesondere wird auch angestrebt, eine angemessene Mindestsicherheit zur Führung eines selbst bestimmten Lebens in Würde und Selbstachtung zu gewährleisten. Doch der Sozialstaat steht vor einem Dilemma: Durch die der Globalisierung zugeschriebene, immer stärker werdende Beeinflussung des Wirtschaftsprozesses verliert er die Kontrolle über große Teile der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Wer aber definiert fortan was sozial und was gerecht ist? Arbeit zu jedem Preis?

Archive
06.02.2007 / 07.02.2007 / 11.02.2007 / 26.03.2007 / 28.03.2007 / 18.05.2007 / 05.06.2007 / 03.07.2007 / 18.07.2007 / 19.09.2007 / 12.10.2007 / 15.10.2007 / 30.10.2007 / 01.11.2007 / 02.11.2007 / 03.11.2007 / 09.11.2007 / 10.11.2007 / 16.11.2007 / 19.11.2007 / 21.11.2007 / 23.11.2007 / 27.11.2007 / 04.12.2007 / 12.12.2007 / 16.12.2007 / 19.12.2007 / 03.01.2008 / 04.01.2008 / 05.01.2008 / 08.01.2008 / 09.01.2008 / 10.01.2008 / 12.01.2008 / 14.01.2008 / 15.01.2008 / 16.01.2008 / 18.01.2008 /


Powered by Blogger

Abonnieren
Posts [Atom]