Unabhängig, Demokratisch, Frei
Donnerstag, 3. Januar 2008
  Traumstadt Cassel nun in Second Life

Website Secondlife Traumstadt Cassel



Die Onlinewelt von Second Life wird immer größer. Nun können User in unserer Traumstadt Cassel die erste europäische Traum-Metropole besuchen.

Ein Spaziergang über den Petersplatz aus Rom, ein Sonnenbad am Ufer von Paris oder ein Abstecher nach Big Ben: Der Casseler-Besucher muss nicht einmal mehr die eigenen vier Wände verlassen, um sich in der Traumstadt zu bewegen.

Second Life heißt das Zauberwort. „Zurzeit wird noch überall gebaut, bis zum 1. April werden die Hauptsehenswürdigkeiten aber fertig sein“, verspricht Oliver Bienkowski, Vorstand Die Macher e.V aus Kassel.

Er ist dafür verantwortlich, dass sich Cassel als erste Traumgroßstadt in Second Life vorstellt. „Die Idee kam uns bei einer Versammlung, wir möchten unseren Traum von einem Deutschland mit einem direkt demokratischen Regierungssystem und viel Mitentscheidungspflicht der Bewohner von Cassel nutzen um für die Realität neue Lösungen zu präsentieren, hier kommunizieren wir ernsthafte Dinge um etwas für die Bildung zu tun. Politik, Wirtschaft, Soziales alle Themen einer normalen Stadt stehen auf unserem Plan. Wenn wir schon nicht mehr in der Realität an unser aktuelles parlamentarisches Parteiensystem glauben und uns die Politiker am laufen Band an der Nase herum führen und bevormunden, flüchten sich nun einige Querköpfe in die virtuelle Welt von Cassel “, sagt der Vorstand Oliver Bienkowski von Die Macher e.V., der sich federführend um das Projekt kümmert.

Deutsche sind die drittgrößte Gemeinde

Oliver Bienkowski und sein Verein zählen zu den inzwischen rund vier Millionen registrierten Nutzern, die sich in der virtuellen Welt tummeln. Die Deutschen bilden mit zehn Prozent hinter den Amerikanern und den Franzosen die drittgrößte Gemeinde – Tendenz steigend. Second Life boomt immer mehr – zahlreiche Firmen und Institutionen eröffnen Niederlassungen in der virtuellen Welt. Zuletzt hatte die Jobsuchmaschine jobs.de angekündigt, nun auch Stellen zu finden, die in der Online-Community Second Life angeboten werden. Die Zeitarbeitsfirma Randstadt eröffnete eine Zweigstelle in der Onlinewelt.

Eine Insel wird momentan aufgebaut, auf denen sie die Sehenswürdigkeiten von Europa und deutschen Städten in der virtuellen Welt nachbaut. Zwar nicht ganz maßstabsgetreu, dafür aber mit hohem Wiedererkennungswert. Bis Ende des Jahres sollen weitere Inseln hinzukommen und die Traumstadt Cassel um das Fünffache wachsen.

Rechtzeitig zum Start am 1. April werden einige interessante Sehenswürdigkeiten fertig sein.

Wohnungen kosten Geld

Für die Avatare wird ein Leben in der Traumstadt Cassel nicht umsonst sein. So kostet eine Privatwohnung ebenso Geld wie die für Unternehmen vorgesehenen Geschäftsflächen in Gewerbegebieten. Neben der Traumstadt Cassel gibt es auch Kopien von realen Städten wie Dublin, Barcelona oder Amsterdam in Second Life.
 
  Weltenbaum Anno 1780 Ableger in aller Welt



Website des Projektes Weltenbaum http://weltenbaum.macher-in-deutschland.de


Freiheit und Frieden ist eines der höchsten Güter der Menschheit, deshalb unterstützt die Stiftung gemeinsam mit dem Verein "Die Macher e.V. und Baumpaten die Pflanzung von 14.000 Ginkgo Bilboa Bäumen, von Stecklingen der ältesten Ginkgo Bäume Deutschlands.

Die ältesten deutschen Ginkgos sind mehr als 200 Jahre alt. Sie leben im Bergpark Wilhelmshöhe bei Cassel.

Die Ursprünge des Ginkgo reichen in ein Zeitalter zurück, das wir uns kaum vorstellen können. Manche Wissenschaftler geben dem Ginkgo eine Geschichte von 300 Millionen Jahren. Schon bevor die Saurier lebten, sollen Vorfahren des Ginkgo die Erde großflächig besiedelt haben. Der Großteil der Ginkgoarten hatte sich schon in der Kreidezeit nach Ostasien zurückgezogen.
Hier überlebte auch Ginkgo biloba die Eiszeiten.

Seine unglaubliche Vergangenheit und seine brillanten Chancen für die Zukunft lassen den Ginkgo für unsere heutige Welt zu einem großen Symbol werden: das Symbol für einen Weltenbaum, das Symbol für Stärke und Hoffnung.

Viele Kulturen verehren den Ginkgo aber auch als Symbol für ein langes Leben, Fruchtbarkeit, Freundschaft, Anpassungsfähigkeit und Unbesiegbarkeit.

In China und Japan gibt es zahlreiche Tempelanlagen und heilige Pilgerorte, wo riesige Ginkgoveteranen wachsen. Manche erreichen gewaltige Höhen von bis zu 40 Metern und einen Umfang von 10 oder gar 16 Metern. Ein Alter von mehr als 1000 Jahren ist keine Seltenheit für diese Baumriesen. Die besonders von den weiblichen Besuchern geschätzt werden. Die Bäume sind für sie ein Symbol für Liebe und Fruchtbarkeit.

Ziel: Weltenbaum :

Freiheit und Frieden, dafür sollen die 14.000 Ginkgos in Deutschland stehen. Es bedarf der Unterstützung im weitesten Sinne und erschöpft sich nicht allein in der Pflege der Bäume.

Helfen Sie …

… mitzusorgen, dass mit dem Wachstum der Bäume auch das Bewusstsein der Menschen wächst, nämlich das Bewusstsein für Freiheit und Frieden auf der Welt. Unsere Ginkgos wachsen mit dem Menschen selbst, als Großvater-Enkel-Baum bekannt, wird er für kommenden Generationen für Freiheit und Frieden stehen.

Nach dem Verkauf der 14.000 Stecklinge, von den ältesten Ginkgos in Deutschland, soll die Idee nach Europa getragen werden um auch hier die Wichtigkeit von Freiheit und Frieden zu verdeutlichen.

Die Stiftung und der Verein Die Macher e.V. benötigt bei allem ehrenamtlichen Engegament für ihre Arbeit viel Geld und bittet deshalb um Ihre finanzielle Unterstützung durch Spenden oder Sponsoring. Sie wird über ihre Arbeit regelmäßig berichten.

Baumpatenschaft

Die Initialkosten für eine professionelle Gingko-Klon Anlage für Stecklinge kostet uns 10.000€. Die monatlichen Stromkosten belaufen sich auf 1000€.

Die Pflege und Unterhaltung der Ginkgos verursacht jährlich einen Kostenaufwand von ca. 25.000 EUR. Diese Grundausstattung bleibt eine notwendige Leistung aller Spender und Spnsoren.

Mit der Patenschaft sollen (steuerlich abzugsfähige) Spenden für den Erhalt des Ginkgo Baumes geschaffen werden. Sie erhalten nach Ihrer Spende einen Steckling um diesen in Ihrem Garten zu pflanzen.

Mit der Patenschaft für einen Baum erklärt sich der Förderer ausdrücklich bereit monatlich Fotos des Baums zu machen, das Wachstum des Baumes wird auf unserer Homepage dokumentiert. Das ist unsere Idee und die Aufgabenstellung eines Weltenbaums, Menschen zu finden die sich mit dem Klon eines der ältesten Gingko Bäume Deutschlands identifizieren.

Vier Formen der Patenschaft sind vorgesehen:

1. Soziale Patenschaft, Sie sind Arbeitslos oder finanziell am Rande der Leistungsfähigkeit, je nach Spendenaufkommen bekommen Sie einen Steckling, eines der ältesten Ginkgo Bäume Deutschlands gratis.

2. Allgemeine Patenschaft, mit einer jährlichen Spende von jeweils 100 EUR erhalten Sie einen Steckling, eines der ältesten Ginkgo Bäume Deutschlands.

3. Förder Patenschaft, mit einer jährlichen Spende von jeweils 1000 EUR erhalten Sie jährlich zehn Stecklinge, eines der ältesten Ginkgo Bäume Deutschlands.

4. Firmen und Mäzen Patenschaft, mit einer jährlichen Spende von jeweils 10000 EUR erhalten Sie jährlich hundert Stecklinge, zum Verschenken als originelles Weihnachtsgeschenk für Ihre Kunden oder Freunde,eines der ältesten Ginkgo Bäume Deutschlands.

 
In unserem Blog werden keine Kommentare ,von annonymen uns nicht bekannten Personen , veröffentlicht. Die "Macher e.V." & die Stiftung für soziales Engagement gehören zu den dynamischsten Interessen- und Fördergemeinschaften, die Deutschland derzeit zu bieten hat. Schirmherr und Initiator Oliver Bienkowski und sein Team engagieren sich aktiv für das Wohl der Gemeinschaft

Mein Foto
Name: Oliver Bienkowski
Standort: Cassel, Hessen, Germany

Unser Credo: "Einer für alle und alle für einen". Dieser Spruch steht für den Antrieb der mich und mein Team immer wieder zu Hochleistungen beflügelt. Nur: Wer bestimmt was sozial, was gerecht ist? Einer Auseinandersetzung zu diesem Thema sollte die Definition des Sozialstaatsprinzips zugrunde liegen: In der Bundesrepublik Deutschland wird Soziale Gerechtigkeit als ideelles Ziel aus dem Sozialstaatsgedanken des Artikel 20, Absatz 1 des Grundgesetzes abgeleitet. Dem Bürger soll eine existenzsichernde Teilhabe an den materiellen und geistigen Gütern der Gemeinschaft garantiert werden. Insbesondere wird auch angestrebt, eine angemessene Mindestsicherheit zur Führung eines selbst bestimmten Lebens in Würde und Selbstachtung zu gewährleisten. Doch der Sozialstaat steht vor einem Dilemma: Durch die der Globalisierung zugeschriebene, immer stärker werdende Beeinflussung des Wirtschaftsprozesses verliert er die Kontrolle über große Teile der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Wer aber definiert fortan was sozial und was gerecht ist? Arbeit zu jedem Preis?

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