Unabhängig, Demokratisch, Frei
Samstag, 10. November 2007
  Berlin im Volksbegehrenfieber - Gastwirte und mündige Bürger wollen Nichtraucherschutzgesetz aufheben
Nun sind wir neben Hessen, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Bayern auch in Berlin aktiv. Unsere Aktonen in den anderen Bundesländern sowie die zwei Stiftungseigenen Anwälte unterstützen unser Volksbegehren in Berlin. Um gegen die Bürokratie und das aufdrücken von nicht bürgernahen Gesetzen vorzugehen, werden wir das Nichtraucherschutzgesetz in Berlin aufheben. In einer Demokratie solle man ohne Verbote und Gesetze gegenseitig eine tolerante Lösung finden, aber sicherlich nicht mit einem derartigen Rauchergesetz. Was kommt als nächtes ? Werden übergewichtige Menschen in Fitnessstudios gezwungen? Wird der Zuckerkonsum beschränkt? Weissmehl verboten? Alles im Namen der "Volksgesundheit"? Der Verein die Macher e.V. ist gegen diese Regulierungen die vielen Gastwirten in Berlin die Existenz kosten wird, sofern wir nicht sofort handeln.


 
In unserem Blog werden keine Kommentare ,von annonymen uns nicht bekannten Personen , veröffentlicht. Die "Macher e.V." & die Stiftung für soziales Engagement gehören zu den dynamischsten Interessen- und Fördergemeinschaften, die Deutschland derzeit zu bieten hat. Schirmherr und Initiator Oliver Bienkowski und sein Team engagieren sich aktiv für das Wohl der Gemeinschaft

Mein Foto
Name: Oliver Bienkowski
Standort: Cassel, Hessen, Germany

Unser Credo: "Einer für alle und alle für einen". Dieser Spruch steht für den Antrieb der mich und mein Team immer wieder zu Hochleistungen beflügelt. Nur: Wer bestimmt was sozial, was gerecht ist? Einer Auseinandersetzung zu diesem Thema sollte die Definition des Sozialstaatsprinzips zugrunde liegen: In der Bundesrepublik Deutschland wird Soziale Gerechtigkeit als ideelles Ziel aus dem Sozialstaatsgedanken des Artikel 20, Absatz 1 des Grundgesetzes abgeleitet. Dem Bürger soll eine existenzsichernde Teilhabe an den materiellen und geistigen Gütern der Gemeinschaft garantiert werden. Insbesondere wird auch angestrebt, eine angemessene Mindestsicherheit zur Führung eines selbst bestimmten Lebens in Würde und Selbstachtung zu gewährleisten. Doch der Sozialstaat steht vor einem Dilemma: Durch die der Globalisierung zugeschriebene, immer stärker werdende Beeinflussung des Wirtschaftsprozesses verliert er die Kontrolle über große Teile der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Wer aber definiert fortan was sozial und was gerecht ist? Arbeit zu jedem Preis?

Archive
06.02.2007 / 07.02.2007 / 11.02.2007 / 26.03.2007 / 28.03.2007 / 18.05.2007 / 05.06.2007 / 03.07.2007 / 18.07.2007 / 19.09.2007 / 12.10.2007 / 15.10.2007 / 30.10.2007 / 01.11.2007 / 02.11.2007 / 03.11.2007 / 09.11.2007 / 10.11.2007 / 16.11.2007 / 19.11.2007 / 21.11.2007 / 23.11.2007 / 27.11.2007 / 04.12.2007 / 12.12.2007 / 16.12.2007 / 19.12.2007 / 03.01.2008 / 04.01.2008 / 05.01.2008 / 08.01.2008 / 09.01.2008 / 10.01.2008 / 12.01.2008 / 14.01.2008 / 15.01.2008 / 16.01.2008 / 18.01.2008 /


Powered by Blogger

Abonnieren
Posts [Atom]