Unabhängig, Demokratisch, Frei
Freitag, 2. November 2007
  Ministerpräsident Koch setzt sich für Apfelwein ein - wieso nicht für uns Raucher!?
Eine neue EU-Verordnung attackiert das Traditionsgetränk aus Hessen. Wo Wein drauf steht, muss auch laut EU ein Getränk aus Trauben drin sein. Und das, obwohl die nächste EU-Verordnung vor der Tür steht, bei der Warnhinweise auch auf Alkohol angebracht werden. Wieso setzen sich eigentlich Politiker sofort für solche Dinge ein und fordern schräg: Hessen raus aus der EU?

Das weltweit jährlich (Quelle: Süddeutsche Zeitung) 10 Millionen an den Folgen von Alkohol sterben und nur 2,5 Millionen Menschen an den Folgen von Rauchen, stört niemanden. Deutschland verdankt den Rauchern mit 14,4 Mrd. Euro (2006) die zweitgrößte Einnahmequelle neben der Mineralölsteuer. Jugendliche bekommen dafür ihren Alkohol immer billiger, Alkoholismus unter Jugendlichen wird also somit gefördert.

Aber wem ist schon mal aufgefallen, dass wir Raucher noch nie nach der Kneipe jemanden angefahren oder verletzt haben, nur weil wir zuviel geraucht haben. Also liebe Politiker, geht mal mehr in Euch, wenn Ihr Euch schon um die Namen von Weingetränken sorgt, kümmert Euch bitte auch um die Personen die Eure Steuereinnahmen und damit das Bruttosozialprodukt in Deutschland garantieren.

in raucherfreundlicher Verbundenheit
Ihr Oliver Bienkowski
 
In unserem Blog werden keine Kommentare ,von annonymen uns nicht bekannten Personen , veröffentlicht. Die "Macher e.V." & die Stiftung für soziales Engagement gehören zu den dynamischsten Interessen- und Fördergemeinschaften, die Deutschland derzeit zu bieten hat. Schirmherr und Initiator Oliver Bienkowski und sein Team engagieren sich aktiv für das Wohl der Gemeinschaft

Mein Foto
Name: Oliver Bienkowski
Standort: Cassel, Hessen, Germany

Unser Credo: "Einer für alle und alle für einen". Dieser Spruch steht für den Antrieb der mich und mein Team immer wieder zu Hochleistungen beflügelt. Nur: Wer bestimmt was sozial, was gerecht ist? Einer Auseinandersetzung zu diesem Thema sollte die Definition des Sozialstaatsprinzips zugrunde liegen: In der Bundesrepublik Deutschland wird Soziale Gerechtigkeit als ideelles Ziel aus dem Sozialstaatsgedanken des Artikel 20, Absatz 1 des Grundgesetzes abgeleitet. Dem Bürger soll eine existenzsichernde Teilhabe an den materiellen und geistigen Gütern der Gemeinschaft garantiert werden. Insbesondere wird auch angestrebt, eine angemessene Mindestsicherheit zur Führung eines selbst bestimmten Lebens in Würde und Selbstachtung zu gewährleisten. Doch der Sozialstaat steht vor einem Dilemma: Durch die der Globalisierung zugeschriebene, immer stärker werdende Beeinflussung des Wirtschaftsprozesses verliert er die Kontrolle über große Teile der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Wer aber definiert fortan was sozial und was gerecht ist? Arbeit zu jedem Preis?

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