
Rauchen in Gaststätten wieder legalisieren!
Momentan erarbeiten wir ein Volksbegehren für jedes Bundesland um das Rauchgesetz komplett zu kippen, danach kann wieder allerorts geraucht werden, von der Stadtverwaltung bis hin zur Gastronomie.
Das erste Volksbegehren startet in Hessen.
Um dieses Volksbegehren zu promoten werden wir kleine Sammeldosen, Flyer und Plakate in den Gaststätten in Kassel aufhängen, nach dem hessischem Sammlungsgesetz sind solche "nicht beworbenen" Sammlungen frei, d.h nicht genehmigungspflichtig. Natürlich kann die zuständige Stadt Auflagen erteilen.
Natürlich erhalten wir sofort eine Auflage das wir anstatt unserer vorhanden Acrydosensammeldosen die auch z.B bei der Aktion Advent der HNA verwendet werden, verplombte durchnummerierte Sammeldosen nehmen zu müssen.
Für uns ganz klar wieder eine politische Schikane, um unser Volksbegehren zu behindern.
"Die Macher e.V." wird bei der nächsten Aktion Advent der HNA auch eine verplombte Dosen fordern.
Da man(n) sich bei einem Volksbegehren durch Sammlung in Hessen von 120.000 Unterschriften von ganz unten nach oben arbeiten muss passt folgendes Zitat sehr gut auf unsere Situation:
Wer unten ist, fordert Gleichheit. Wer oben ist, behauptet, sie sei erreicht.
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Lothar Schmidt (*1922)

Unser Credo: "Einer für alle und alle für einen". Dieser Spruch steht für den Antrieb der mich und mein Team immer wieder zu Hochleistungen beflügelt. Nur: Wer bestimmt was sozial, was gerecht ist? Einer Auseinandersetzung zu diesem Thema sollte die Definition des Sozialstaatsprinzips zugrunde liegen: In der Bundesrepublik Deutschland wird Soziale Gerechtigkeit als ideelles Ziel aus dem Sozialstaatsgedanken des Artikel 20, Absatz 1 des Grundgesetzes abgeleitet. Dem Bürger soll eine existenzsichernde Teilhabe an den materiellen und geistigen Gütern der Gemeinschaft garantiert werden. Insbesondere wird auch angestrebt, eine angemessene Mindestsicherheit zur Führung eines selbst bestimmten Lebens in Würde und Selbstachtung zu gewährleisten. Doch der Sozialstaat steht vor einem Dilemma: Durch die der Globalisierung zugeschriebene, immer stärker werdende Beeinflussung des Wirtschaftsprozesses verliert er die Kontrolle über große Teile der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Wer aber definiert fortan was sozial und was gerecht ist? Arbeit zu jedem Preis?
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