Unabhängig, Demokratisch, Frei
Dienstag, 3. Juli 2007
  Mit einem Euro pro Los helfen und gewinnen!

“Wir bieten 10.000 Lose zum Preis von einem Euro an, diese werden bei verschiedenen Verkaufsstellen in vielen Stadtgebieten zu kaufen sein“, sagt Oliver Bienkowski Vorstand der Stiftung für soziales Engagement in Kassel, bekannt auch mit seinen sozialen Aktionen mit dem Verein „Die Macher e.V.“. Wer ein Los kauft kann Sachpreise im Wert von bis zu 40.000€ gewinnen, gesponsert von den teilnehmenden Firmen und Einzelhändlern.

Angelegt ist der Losverkauf auf einen Zeitraum bis zum 16. Oktober. Danach startet die Spendenlotterie in die zweite Runde, die Einwohner der teilnehmenden Städte können Vorschläge für gemeinnützige Ideen beim Verein „Die Macher e.V“ vorschlagen, damit diese gemeinsam in die Tat umgesetzt werden können, sagt Bienkowski.

"Geld, das gut gebraucht werden kann," sagt Bienkowski. "Die Spendenlotterie wird uns sehr helfen. Landesgelder und Europäische Fördermittel gibt es nicht mehr, daher müssen wir das Geld selbst zusammenbekommen um unsere gemeinnützigen Projekte in den Städten in Gemeinschaft umzusetzen, zum Wohle aller."

Die Spenden-Lotterie freut sich auch über weitere Firmen und Einzelhändler, die auch Lose verkaufen wollen.

Spendenlotterie Zentrale

Zentralnummer: (+49) 561 316 30 64
Zentralfax: (+49) 561 207 557 68
E-Mail: info@spenden-lotterie.de

 
In unserem Blog werden keine Kommentare ,von annonymen uns nicht bekannten Personen , veröffentlicht. Die "Macher e.V." & die Stiftung für soziales Engagement gehören zu den dynamischsten Interessen- und Fördergemeinschaften, die Deutschland derzeit zu bieten hat. Schirmherr und Initiator Oliver Bienkowski und sein Team engagieren sich aktiv für das Wohl der Gemeinschaft

Mein Foto
Name: Oliver Bienkowski
Standort: Cassel, Hessen, Germany

Unser Credo: "Einer für alle und alle für einen". Dieser Spruch steht für den Antrieb der mich und mein Team immer wieder zu Hochleistungen beflügelt. Nur: Wer bestimmt was sozial, was gerecht ist? Einer Auseinandersetzung zu diesem Thema sollte die Definition des Sozialstaatsprinzips zugrunde liegen: In der Bundesrepublik Deutschland wird Soziale Gerechtigkeit als ideelles Ziel aus dem Sozialstaatsgedanken des Artikel 20, Absatz 1 des Grundgesetzes abgeleitet. Dem Bürger soll eine existenzsichernde Teilhabe an den materiellen und geistigen Gütern der Gemeinschaft garantiert werden. Insbesondere wird auch angestrebt, eine angemessene Mindestsicherheit zur Führung eines selbst bestimmten Lebens in Würde und Selbstachtung zu gewährleisten. Doch der Sozialstaat steht vor einem Dilemma: Durch die der Globalisierung zugeschriebene, immer stärker werdende Beeinflussung des Wirtschaftsprozesses verliert er die Kontrolle über große Teile der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Wer aber definiert fortan was sozial und was gerecht ist? Arbeit zu jedem Preis?

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