Unabhängig, Demokratisch, Frei
Mittwoch, 7. Februar 2007
  Internationales Engagement von Oliver Bienkowski für "Die Macher e.V."
Am 24.02.2007 fliegt Oliver Bienkowski mit der "German Gold Group" vom weltweiten Nr.1 Kontaktnetzwerk Linkedin.com mit 5 weiteren "Machern" nach Kalifornien um das Konzept der Macher der Unternehmer Elite unserer Welt vorzustellen.

Mit folgenden Personen gibt es in Palo Alto Meetings.

1. Chad Hurley, Co-Founder YouTube
2. Jimmy Wales, Founder Wikipedia
3. Michael Moritz, Partner Sequoia
4. Caterina Fake, Co-Founder Flickr
5. Peter Thiel, Co-Founder PayPal
6. Dave Sifry, Co-Founder Technorati
7. Gil Penchina, VP International eBay
8. Kevin Rose, Founder Digg
9. Peter Fenton, Partner Benchmark
10. David Hornik, Partner August Capital
11. Ross Mayfield, Co-Founder SocialText
12. Om Malik, Founder GigaOM
13. Andrew Anker, CEO HotWired
14. Dan Gillmor, Founder Citizen Media
15. Reid Hoffman, CEO and Chairman LinkedIn

Oliver Bienkowski freut sich auf die Reise und hofft auf eine starke Begeisterung für seine Ideen und die Organisation "Die Macher e.V."
 
In unserem Blog werden keine Kommentare ,von annonymen uns nicht bekannten Personen , veröffentlicht. Die "Macher e.V." & die Stiftung für soziales Engagement gehören zu den dynamischsten Interessen- und Fördergemeinschaften, die Deutschland derzeit zu bieten hat. Schirmherr und Initiator Oliver Bienkowski und sein Team engagieren sich aktiv für das Wohl der Gemeinschaft

Mein Foto
Name: Oliver Bienkowski
Standort: Cassel, Hessen, Germany

Unser Credo: "Einer für alle und alle für einen". Dieser Spruch steht für den Antrieb der mich und mein Team immer wieder zu Hochleistungen beflügelt. Nur: Wer bestimmt was sozial, was gerecht ist? Einer Auseinandersetzung zu diesem Thema sollte die Definition des Sozialstaatsprinzips zugrunde liegen: In der Bundesrepublik Deutschland wird Soziale Gerechtigkeit als ideelles Ziel aus dem Sozialstaatsgedanken des Artikel 20, Absatz 1 des Grundgesetzes abgeleitet. Dem Bürger soll eine existenzsichernde Teilhabe an den materiellen und geistigen Gütern der Gemeinschaft garantiert werden. Insbesondere wird auch angestrebt, eine angemessene Mindestsicherheit zur Führung eines selbst bestimmten Lebens in Würde und Selbstachtung zu gewährleisten. Doch der Sozialstaat steht vor einem Dilemma: Durch die der Globalisierung zugeschriebene, immer stärker werdende Beeinflussung des Wirtschaftsprozesses verliert er die Kontrolle über große Teile der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Wer aber definiert fortan was sozial und was gerecht ist? Arbeit zu jedem Preis?

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